Musikpavillon St. Vigil

Das Projekt:
Der Bau zeigt eine klare und einfache Linie. Typische ladinische Elemente wie der “
Parincin“ sind in diesem Projekt wiederaufgenommen. Solche Elemente werden verglast und
bilden einen seitlichen Witterungsschutz. Die Dacheindeckung ist aus dunkelgrauem Blech
und der Sockel wird mit örtlichem Stein verkleidet.

Räumlichkeiten:

Es werden 2 Stockwerke realisiert.
Erdgeschoss besteht aus der Bühne selbst. Diese hat eine trapezförmige Form nach aussen hin
geöffnet. Hinter der Bühne haben wir die Treppe, die zum Keller führt und auch ein
Materialaufzug, um Tische, Bänke und andere Gegenstände die für Veranstaltungen
notwendig sind, mühelos im Depot zu bringen.
Der Untergeschoss wird wie bereits erwähnt als Depot und Wc genutzt.

Teil B
Die Konstruktion :
Der gesamte Untergeschoss wird komplett in Stahlbeton ausgeführt. Die Innenwände wie
auch die Decke, bleiben in Sicht und werden nur weiss gestrichen. Nur das Wc wird verputzt.
Die Fundamente, die Aussenmauern werden isoliert und abgedichtet. Die Decke des
Kellergeschosses ist ebenfalls in Stahlbeton mit entsprechendem Bodenaufbau samt
Isolierungen und Estriche. Der Boden selbst wird aus Holz sein.
Der Teil ausserhalb der Erde wird komplett in Holzbau errichtet mit grossen Glasflächen an
den Seiten. Die hintere Seite der Bühne ist bereits ein eil des gekrümmten Dachform.

Treppen:
Die Treppe zum Untergeschoss ist aus Stahlbeton und verfliesst. Geländer in Stahl Antrazith.
Aussentüren und Innentüren:
Die Innentüren und Aussentüren sind aus Holz.

Das Dach:
Das Dach bestimmt die Form des Pavillons: Ein Kreissegment Mit dieser Form wird auch die
hintere Wand abgeschlossen.
Die tragende Struktur ist zum Grössten teil in Stahl, diese wird dann an der UNterseite
komplett mit Lärchenverschalung verkleidet. Die Dachfläche wird mit Stahlblech verkledet in
dunkel grau.

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